Schulsportzentrum

Schulprogramm Sport
Was wir sind
Die Tilemannschule ist Schulsportzentrum und bietet in Verbindung mit ihren angeschlossenen Schulsportnebenzentren, Lehrertrainern, der Sportklasse, sowie den Talentaufbaugruppen (TAGs) und Talentfördergruppen (TFGs) intensive Sportförderprogramme in Gerätturnen (weiblich), Hockey, Leichathletik und Rudern an.


Sportpraxis an der Tilemannschule

Über den regulären Sportunterricht hinaus zeichnen zahlreiche AGs das sportliche Angebot der Tilemannschule aus, z.B. Hockey, Rudern, Jump-Style, Tennis. Des Weiteren nehmen seit Jahrzehnten zahlreiche Schulmannschaften in diversen Sportarten am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ teil.

Sporttheorie an der Tilemannschule
Seit 1970 ist die Tilemannschule Limburg ein Schulsportzentrum (SSZ), kurz darauf wurde der erste Leistungskurs Sport angeboten.
Als weiterer sportlicher Baustein kam wenig später das „Wahlunterrichtsfach Sport“ (WU Sport) in Klasse 11 hinzu das als eine mögliche theoretische Vorbereitung auf den Sport Leistungskurs gedacht ist.
Sportklasse
2009 wurde die erste Sportklasse(Aufnahmebedingungen) ab Klasse 5 eingerichtet. Dadurch bekam das Fach Sport an unserer Schule einen besonderen Akzent und unsere Schule erhielt ein weiteres Profil. Die Sportklasse:


Weitere Informationen siehe Infoblatt Sportklasse.


Kooperation Schule und Verein
Eine besondere Form der Kooperation zwischen Schule und Verein manifestierte sich Anfang des neuen Jahrtausends als Rudern in den Sport-Regelunterricht der Klasse 7 eingeführt wurde. Dies geschah in enger Zusammenarbeit mit dem Lehrertrainer und dem Wassersportclub Limburg, der dadurch zahlreiche junge Talente in den Verein überführen konnte.
Früchte trug diese Zusammenarbeit bereits 2010, als ein 3. Platz im Bundesfinale Rudern für den Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" erzielt wurde.


Pädagogische Perspektiven im Fach Sport

Wie 2005 von der Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka gefordert sind SSZ dazu aufgerufen: " […] nicht nur Schwächere oder am Sport weniger Interessierte Schüler, sondern im speziellen Maße leistungsstarke und besonders begabte Schüler und Schülerinnen entsprechend [zu] unterstützen damit sie […] gefördert und gefordert werden […]“* ,
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Mit seinen spezifischen Aufgaben und Möglichkeiten kann der Sportunterricht und die Sportklasse im Besonderen seinen Beitrag zur Erfüllung wichtiger überfachlicher Bildungs- und Erziehungsaufgaben der Schule leisten, so z. B. zur Gesundheitsförderung, zum sozialen Lernen, zur Erziehung zur Leistungsbereitschaft, zur Werteerziehung.
Des Weiteren ist der Schulsport im Allgemeinen und in der Sportklasse im Besonderen dazu aufgefordert, die Bereitschaft und Fähigkeit zum lebenslangen Lernen zu fördern. Der Beitrag des Schulsports hierzu ist, Kinder und Jugendliche anzuregen und zu befähigen, bis ins hohe Alter ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und ihre Gesundheit durch regelmäßiges Sporttreiben zu erhalten. Damit wird die große Bedeutung und hohe Verantwortung des Schulsports für den Einzelnen und für die Gesellschaft deutlich.



Quelle:
* http://www.kmk.org/no_cache/presse-und-aktuelles/pm2005/schulsport-weiter-staerken.html?sword_list%5B0%5D=bedeutung&sword_list%5B1%5D=des&sword_list%5B2%5D=schulsports&sword_list%5B3%5D=lebenslang
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